China Teil 2, Beijing- Hangzhou

Posted in: Asien Deutsch Jul 13 2012

Die erste Woche in Peking verbrachte ich hauptsächlich mit lesen und faulenzen. Schliesslich muss man sich auch im Urlaub mal erholen können. Am Sonntag Morgen war es dann soweit. Meine Mutter landete rechtzeitig in Peking. Damit sie nicht gleich Probleme mit dem Jet- Lag bekam (6 Stunden Zeitverschiebung), entschlossen wir uns den Beihai Park zu besichtigen. Kublai Khan regierte von hier sein riesiges Reich. Schon lange vor der Verbotenen Stadt war hier der Nabel der Welt.

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Zurück im Hotel gerieten meine Geschmacksnerven in Freudenstimmung, als meine Mutter die vielen Esswaren aus der Schweiz auspackte. Butterzopf mit Käse und Schoggi. Was will man mehr?!

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Immer wieder zogen starke Gewitter über die Stadt. Trotzdem wurde es tagsüber schon ziemlich warm (30 Grad). Am nächsten Morgen ging es mit der Metro zum Sommerpalast. Einst zog sich der kaiserliche Hof hierher zurück, wenn die Hitze in der Verbotenen Stadt unerträglich wurde. Der Park und seine Tempel, Gärten, Pavillons, Seen und Wandelgänge waren seit alters kaiserlicher Garten. Kaiser Qianlong liess ihn im 18. Jh. erweitern und ausbauen. 100’000 Arbeiter mussten den Kunming See tiefer graben und vergrössern. Im zweiten Opiumkrieg (1856- 60) zerstörten die britisch- französischen Truppen zahlreiche Bauten. Kaiserinwitwe Cixi leitete die Hilfsgelder für den Aufbau einer schlagkräftigen Marine einfach um und liess den Park wieder herrichten. Das unsinkbare Marmorboot am Nordrand des Sees wirkt wie eine Karikatur der fehlgeleiteten Mittel.

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Die nächste Zerstörung brachte der Boxerkrieg (1900)- wieder waren Restaurationsarbeiten erforderlich. Bis 1949 verfiel der Palast immer mehr und musste grundlegend überholt werden. Man zahlt für den gesamten Park 60 RMB (10 CHF) Eintritt und kann damit alle Sehenswürdigkeiten besichtigen. Natürlich ist fotografieren meistens verboten, wodurch man sich immer wieder fragen muss für welchen Zweck solch utopische Preise verlangt werden. Am Nordufer des Sees zieht sich der elegante, hölzerne Lange Wandelgang entlang, der mit unzähligen Bildern verziert ist. Die Hänge und Gipfel des Berges der Langlebigkeit zieren buddhistische Tempel. Der Pavillon des Buddhaweihrauches ist über Wandelgänge in Nord- Südrichtung mit der Halle der ziehenden Wolken verbunden. Oben auf dem Hügel steht der buddhistische Tempel Meer der Weisheit.

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Mit der Fähre setzten wir auf die Insel im südlichen See über, wo sich der Tempel des Drachenkönigs und die Brücke mit 17 Bogen befindet. Zum Abschluss des Tages gab es noch einen Besuch der Suzhou Strasse mit leckerem Abendessen.

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Am zweiten Tag konnte ich für eine Gebühr von 160 RMB tatsächlich endlich mein verlängertes Visa abholen. Mehr als 14 Tage hatte ich nun für diese eine Seite in meinem Pass investiert. Ein neuer Rekord! Anschliessend besuchten wir den nahe gelegenen Lama Tempel. Dieser ist angeblich der berühmteste Tempel der tibetischen Buddhisten ausserhalb Tibets. Gerade weil die Chinesen Tibet momentan für Ausländer mal wieder geschlossen haben seit sich Mönche zum ersten mal in Lhasa angezündet haben, versuchen sie ihr Image mit solchen Tempeln aufzubessern. Die Mönche im Tempel wirkten irgendwie wie ein paar Mickey Mouse Figuren aus dem Disneyland und auch die Anlage selbst war ziemlich extrem renoviert worden. Zunächst war der Tempel die Residenz des späteren Kaisers Yong Zheng, bis er 1744 in ein Lamakloster umgewandelt wurde. In der Haupthalle steht eine 18 Meter hohe Statue des Maitreya Buddha in seiner tibetischen Form. Natürlich ist bei einer Eintrittsgebühr von 60 RMB fotografieren in sämtlichen Hallen verboten. Wenigstens darf man noch die Gebäude von aussen ablichten. Wie grosszügig!

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Mit der U- Bahn fuhren wir zur Verbotenen Stadt. Über 500 Jahre lang durfte niemand die Stadt betreten. Hier lebten zwei Kaiserdynastien, die Ming und die Qing, die sich erst mit Gewalt aus ihrem Wohlleben vertreiben liessen. Erneut galt es 80 RMB Eintritt zu zahlen um die Stadt besichtigen zu können. Falls man noch für jede spezielle Sehenswürdigkeit etwas draufzahlt, gibt es noch viel mehr der Stadt zu sehen. Wer genug Geld hat, kann in China halt viel mehr machen! Yongle, der dritte Ming-Kaiser, begann 1406 mit dem Bau der Verbotenen Stadt. Zeitweise sollen eine Million Sklaven und mehr als 100.000 Kunsthandwerker daran gebaut haben. Nur durch solch einen Aufwand ist es verständlich, dass der Bau schon 1420 abgeschlossen werden konnte. 1860 besetzten britisch-französische Truppen die Verbotene Stadt bis zum Ende des Zweiten Opiumkrieges. 1900 floh die Kaiserinwitwe Cixi während des Boxeraufstandes aus der Verbotenen Stadt, die im folgenden Jahr von ausländischen Mächten wiederum besetzt wurde. Nach der Xinhai-Revolution dankte der letzte Kaiser, Pu Yi, 1912 ab. Er lebte nach seiner Abdankung mit seiner Familie noch eine Weile in den Chinesischen Kaiserpalästen. 1924 mussten sie schließlich die Verbotene Stadt verlassen und die Tore wurden für die Bevölkerung geöffnet. Der gesamte Baukomplex hat eine Grundfläche von 720.000 m² und eine bebaute Fläche von 150.000 m². Auf dem Gelände befinden sich 890 Paläste mit unzähligen Pavillons mit 9.999½ Räumen. Der halbe Raum hat symbolischen Charakter. Nach der Legende durfte nur der Himmel einen Palast mit 10.000 Räumen besitzen, daher mussten sich die „Söhne des Himmels“ mit 9.999½ zufriedengeben. Besonders die riesigen Dimensionen der Stadt waren beeindruckend. Für mich stellte sich die Anlage jedoch viel mehr wie ein überdimensionales Gefängnis dar. Darin möchte ich niemals gelebt haben müssen.

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Am Abend mussten wir bereits unsere Sachen packen, weil wir am nächsten Tag mit dem Zug von Peking in 7 Stunden nach Datong fuhren. Beinahe hätten wir den Zug verpasst. In Peking gibt es mehrere Bahnhöfe. Auf unseren Fahrkarten war kein bestimmter angegeben. So landeten wir zuerst auf dem Zentralbahnhof und wurden von dort auf den Westbahnhof geschickt. Die Zugfahrt im Hartsitzer war wegen des komplett überfüllten Zuges nicht gerade komfortabel. Aber schon bald hatten wir mit Hilfe der Einheimischen unser Hotel gefunden. Der nächste Tag begann mit viel Regen. So beschlossen wir, vorerst einmal die nötigen Tickets für unsere Weiterreise durch China zu besorgen. Leider war die einzige Englisch sprechende Dame im Reisebüro ziemlich hinterlistig und wollte uns nicht den richtigen Zug empfehlen. Zum Glück wurde uns im Hotel sehr kompetent geholfen und wir konnten am Nachmittag zu Fuss einen Spaziergang in die Stadt unternehmen.

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Erste Bedeutung erlangte Datong als Hauptstadt der Tuoba, eines Zusammenschlusses türkischsprachiger Nomaden. Sie vereinten Nordchina (386- 534 n. Chr.), konvertierten zum Buddhismus und ihre Kultur verschmolz letztlich mit der chinesischen. Die Stadt wird momentan wieder in ihren alten Zustand zurück versetzt. Eine riesige, künstliche Stadtmauer entsteht um das Zentrum ohne Rücksicht auf die Anwohner. Nicht gerade ein schöner Anblick. Als erstes besuchten wir die Neun Drachen Mauer. Diese alte Geistermauer aus dem Jahr 1392 ist 45 Meter lang, 8 Meter hoch und 2 Meter dick. Sie zeigt neun gewundene Drachen und ist die grösste glasierte Ziegelwand in China. Schon vor langer Zeit wurde der Palast der Ming Dynastie, zu dessen Schutz sie gedient haben soll, durch ein Feuer zerstört.

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Danach folgte das Kloster Huayan mit 80 RMB Eintritt Gebühr. Diesmal war der Preis einigermassen gerechtfertigt, da man überall Aufnahmen machen durfte. Das Kloster ist in zwei getrennte Anlagen unterteilt. Es gibt das aktive Kloster und ein Museum. Die Tempel wurden während der Liao Dynastie (907- 1125 n. Chr.) von den Khitan erbaut und sind nach Osten ausgerichtet, nicht wie sonst üblich nach Süden. Die Khitan sollen Sonnenanbeter gewesen sein. Die Haupthalle des oberen Tempels stammt aus dem Jahr 1140. Die Statuen im Innern sind aus der Ming Zeit, die Wandbilder aus der Qing Zeit. Die hintere Halle des unteren Tempels aus dem Jahr 1038 ist das älteste Bauwerk in Datong. Im Innern sind Holzskulpturen aus der Liao Dynastie zu sehen. Die Seitenhallen enthalten verschiedene Relikte aus der Wei-, Liao- und Jin Dynastie.

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Der Regen hielt bis zum Abend an und sorgte für frische Temperaturen. Zum Glück zeigte sich das Wetter von der sonnigen Seite. So konnten wir problemlos mit dem Bus einen Besuch der Yungang Grotten wagen. Das erste mal waren wir am Ticketschalter baff, als 150 RMB (25 CHF) Eintritt pro Person verlangt wurde. Zuerst führte der Weg durch einen Tempel.

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Die Yungang Grotten stammen aus dem 5. Jh. und bestehen insgesamt aus über 51’000 Statuen. Sie wurden von den Tuoba aus dem Sandstein herausgearbeitet und heben sich von den anfänglichen Einflüssen buddhistischer Elemente in China ab. Sie sind indisch, persisch und sogar griechisch inspiriert. Die Arbeiten begannen 460 n. Chr. und dauerten 60 Jahre, bis alle 252 Grotten fertig waren. Heute können 45 Grotten besichtigt werden. Acht Grotten enthalten gewaltige Buddhastatuen, deren grösste, der sitzende Sakyamuni, ist 15 Meter hoch. Natürlich darf man ihn nicht fotografieren. Das wäre bei einem solch hohen Eintrittspreis auch zuviel verlangt! Andere Grotten enthalten komplizierte, aus dem Stein gehauene viereckige Pagoden. Wieder andere stellen das Innere von Tempeln dar, gemeisselt und bemalt, sodass sie aussehen wie aus Holz. Es gibt Abbildungen von Tieren, Vögeln und Engeln und fast jede Grotte enthält das 1’000 Buddha Motiv (winzige Buddhas, die in Nischen sitzen). Obwohl ich letzten November mit Tim und Andi in Dunhuang die Mogao Grotten bewundert hatte und mich diese bereits sehr imponierten hatten war ich ziemlich baff nach diesem Rundgang.

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Zurück im Hotel ging es bereits erneut ans packen. Den am Samstag fuhr unser Zug nach Hangzhou. Die 28 Stunden dauernde Fahrt im Hartschläfer verlief erstaunlich angenehm. Mir gefällt es in China mit dem Zug zu reisen. Bereits beim aussteigen schlug uns die Hitze mit der hohen Luftfeuchtigkeit entgegen. 38 Grad, fast 10 Grad mehr als in Datong. Unser Hotel lag ausserhalb der Stadt und war vom Komfort her einfach nur übel. Wir waren nach der langen Fahrt einfach zu müde um noch ein neues Hotel zu suchen und liessen uns für eine Nacht auf den Alptraum ein. Da der Lingyin Tempel gleich in der Nähe lag, besuchten wir am nächsten Morgen die Anlage. Zuerst zahlt man für das gesamte Gelände 40 RMB und muss für den Haupttempel nochmals 30 RMB drauf legen und darf nichts fotografieren. Wir hatten mittlerweile so viele Tempel in China gesehen, dass wir nicht mehr wirklich beeindruckt von diesem waren. Der buddhistische Tempel Lingyin, was übersetzt „Tempel der Seelenzuflucht“ bedeutet, wurde 326 n. Chr. erbaut. Kriege und weitere Katastrophen sorgten dafür, dass er nicht weniger als 16 Mal zerstört wurde.

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Nach 2 Stunden Suche in der Hitze fanden wir ganz in der Nähe des Westsees ein neues Hotel. Das chinesische Fernsehen vermeldete am Abend im Fernsehen eine Hitzewelle an der Ostküste in China und Hangzhou stand zuoberst auf der Liste. Was wünscht man sich mehr! Gleichzeitig herrschte im Süden Hochwassergefahr. Solche Extreme können nur in einem riesigen Land wie hier auftreten. Hangzhous Geschichte reicht bis in die Anfänge der Qin- Dynastie (221 v. Chr.) zurück. Als Marco Polo im 13. Jh. durch die Stadt kam, nannte er sie Kinsai und notierte, dass Hangzhou nur einen Umfang von 100 Meilen aufwies, während 12’000 Brücken die Wasserstrassen der Stadt überspannten. Hangzhous Holzgebäude machten Feuer zu einer beständigen Gefahr, es gab mehrere schlimme Feuersbrünste, der grosse Brand von 1237 reduzierte 30’000 Wohnhäuser zu einem Haufen Asche. Der nächste Tag hatten wir für einen Spaziergang um den Westsee reserviert. Der See war ursprünglich eine Lagune mit Verbindung zum Qiantang Jiang und entstand im 8. Jh. als der Gouverneur von Hangzhou die sumpfige Fläche ausbaggern liess. Mit der Zeit wurde der See zunehmend gepflegt und verschönt. Gärten wurden angelegt, Pagoden, Dämme und Inseln errichtet. Zuerst liefen wir über den Bai Damm auf die Insel Gu Shan, wo sich der Zhongshan Park und die Siegelschnitzergesellschaft befindet.

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Der Dichter Su Dongpo hatte Anteil an der Entwicklung des Sees. Aus seiner Amtszeit als örtlicher Gouverneur im 11. Jh. stammt die Anlage des Su Damms, welchen wir als nächsten überquerten. Das war nicht ganz einfach, denn immer wieder kamen uns chinesische Touristengruppen entgegen. Nach einer Weile in China hat man sich an diese einigermassen gewöhnt, jedoch ist es für mich unverständlich, wie man freiwillig an solchen Gruppenreisen teilnehmen kann. Am Ende des Damms besuchten wir noch kurz den Roten Karpfenteich, bevor es weiter dem Südufer entlang ging.

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Nach 7 Stunden hatten wir dann den ganzen See umrundet und das bei einer Temperatur von 39 Grad. Besonders mühe bereitete uns als Fussgänger der Verkehr. Die Fahrzeuglenker nehmen überhaupt keinerlei Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer. Das überqueren der Strassen gleicht manchmal schon fast einem Selbstmordkommando. Zum Glück ist die Gegend um den Westsee sehr gut ausgebaut und fast jeder Fussgängerstreifen hat ein Rotlicht. Jedoch interessiert das nur die wenigsten. Man wartet am besten, bis sich eine Gruppe bildet und überquert dann gemeinsam die Strasse. Eigentlich wollten wir am folgenden Tag den Ocean Park besuchen um einmal etwas Abwechslung zu kriegen. Jedoch verlangten die Halunken 240 RMB (40 CHF) Eintritt. Schon von aussen sah der Park ziemlich verwahrlost aus. Wir liessen dieses Projekt sausen und besuchten dafür die Qinghefang Altstadtstrasse. Dort befindet sich eine eindrückliche Bronzekunst Sammlung.

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Natürlich konnten wir uns einen Besuch des Nationalen Seidenmuseums nicht entgehen lassen. Besonders nachdem ich jetzt schon über 15 Monate auf der Seidenstrasse entlang reise. Das Museum gefiel uns schon im ersten Augenblick. Es wurde kein Eintrittsgeld verlangt und man durfte alles fotografieren. Vom Zyklus der Seidenraupe, über die Verarbeitung der Seide bis zum Einfluss der Seide in der heutigen Zeit wurde alles in einer grossen Ausstellung sehr schön dokumentiert. Wir brauchten beinahe 2 Stunden um alles anzuschauen.

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Mittlerweile hatten wir ziemlich genug von dem ganzen Tourismus. Irgendwie wirkt, wie vieles andere in China, sehr oberflächlich und überhaupt nicht authentisch. Kaum bewegt man sich einmal ein paar Meter weg von der Attraktivität, kriegt man einen Eindruck, wie die Regierung in China arbeitet: heuchlerisch. Uns fielen immer wieder die Plakate der Regierung auf mit ihren Slogans, wie z. B.: „Sei patriotisch und befolge die Gesetze“. Es wird sehr viel unternommen um das Land in ein möglichst gutes Licht zu kehren. Jedoch entstehen dadurch noch viel grössere Defizite, die nicht mal ein Blinder übersehen kann. China ist für mich ein äusserst faszinierendes Land. Leider wurde und wird immer noch durch die Regierung das Image dieses schönen Landes beschädigt.

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Die letzten zwei Tage in Hangzhou versuchten wir möglichst ohne irgendwelche touristischen Aktivitäten über die Bühne zu bringen. Am Abend genossen wir jeweils im Park am See die Tanzlektionen der Einheimischen, welche sich jeden Abend in den kühleren Tagesstunden hier versammeln. Dazu lieferte die Sonne zum Abschluss des Tages wunderschöne Spektakel. Genau das richtige bevor es mit dem Schnellzug wieder zurück nach Beijing ging. In wenigen Tagen verlassen wir den asiatischen Kontinent mit dem Flugzeug nach Berlin.

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